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    Simplicity out of Complexity

BI Umfeld

Ein Überblick aktueller
BI Probleme und unser Lösungsansatz

Moderne komplexe BI Projekte und BI Systeme werden regelmäßig mit den gleichen Problemstellungen konfrontiert. Einige dieser Problemstellungen möchten wir an dieser Stelle aufgreifen und darlegen, wie sich diese Probleme mit dem BI Director lösen lassen.




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Bedeutung von BI Systemen und deren Wachstum

BI Systeme haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Verschiedene Reportinganforderungen wurden entwickelt, ohne dabei auf Aspekte der Nachhaltigkeit und der Wiederverwendbarkeit zu achten. Neuentwicklungen setzen häufig unkontrolliert auf bestehende Lösungen auf. Wer legt hier die Hand für die Datenkonsistenz schon ins Feuer? Eine spätere Konsolidierung dieser Neuentwicklung ist sehr aufwendig und damit teuer.

Mit dem BI Director lassen sich bestehende BI Architekturen visuell aufbereiten. Wiederverwendbare Objekte aber auch Datenredundanzen lassen sich einfach erkennen. Neuentwicklungen lassen sich wie am Reißbrett planen und auch deren Umsetzung überwachen. Die Dokumentation von Architekturen wird dabei mit dem BI Director über alle Projektphasen hinweg stets mit Bezug zum System realisiert. Dokumentation und Systemstand laufen nicht auseinander.

BI Strategie, Konzepte der Integration und Richtlinien

Um dem Wachstum zu begegnen, werden immer neue Konzepte der Integration wie Schichtenmodelle (LSA) oder zentrale Objekte im Rahmen von BI Strategie-Workshops diskutiert. Wie aber lassen sich neue Konzepte entwickeln und auf BI Systeme anwenden, wenn sich der Status Quo unseren Augen entzieht? Immer neue Richtlinien werden verfasst, ohne dass man deren Einhaltung ausreichend überwachen kann.

Der BI Director erlaubt einen flächendeckenden Einblick in Ihr BI System. So können Sie sich einen Überblick verschaffen, welche BI Maßnahmen heute getroffen werden müssen und ob diese in der täglichen Entwicklung und im täglichen Betrieb wirklich eingehalten werden. Aktuelle Analysen decken Verstöße gegen Integrationskonzepte und Entwicklungsrichtlinien auf. So können Sie den Entwicklungsprozess aktiv gestalten.

Kommunikation

Erst durch die Zusammenarbeit von Fachbereich, BI Betrieb und BI Entwicklung können bestehende Probleme aufgedeckt und behoben werden. Nur durch eine enge Zusammenarbeit lassen sich Neuentwicklungen sinnvoll planen und in Kooperation realisieren. BI Systeme leiden unter fehlendem Erfahrungsaustausch. Eine dokumentierte Kommunikation findet meistens in getrennten Systemen oder nur per Email statt. Erst durch die Einbeziehung von Erfahrungsberichten der Endanwender und des Betriebs (wie Incidents) können Neu- und Weiterentwicklung sinnvoll aufgesetzt werden. BI Projekte scheitern oft entweder schlicht an der Kommunikation oder werden durch mangelnde Kommunikation erschwert!

Durch die Dokumentationsmöglichkeiten des BI Director können sich alle beteiligten Gruppen einen nachvollziehbaren Einblick zu Entwicklungen verschaffen. Gleichzeitig können sich alle Gruppen an der Verfassung und Erweiterung zentral abgespeicherter Dokumentationen kollaborativ beteiligen. Die Dokumentations- und Visualisierungs-möglichkeiten des BI Director dienen dabei als Schnittstelle zwischen Fachbereich, Betrieb und Entwicklung.

Projektmanagement und Projektcontrolling

Der Entwicklungsprozess von BI Projekten wurde in vielen Unternehmen bereits formalisiert. BI Projekte durchlaufen die klassischen Projektphasen Anforderungsaufnahme, Projektplanung, Implementierung, Test und enden mit der Übergabe der Neuentwicklung an den Betrieb. Selten jedoch findet ein Projektcontrolling im eigentlichen Sinne statt. So werden Plan-Ist-Abweichungen der BI Architekturen häufig erst beim Transport in das Produktivsystem erkannt. Zu diesem Zeitpunkt sind Änderungen zwar möglich, sie sind aber sehr teuer. Natürlich lassen sich Architekturen jederzeit auch auf dem Entwicklungssystem einsehen. Wer hat aber im Tagesgeschäft die Zeit, sich einen Überblick im Entwicklungssystem zu verschaffen?

Mit den Analysemöglichkeiten des BI Director können Entwicklungsstände automatisch ausgewertet werden. Aufgrund des lückenlosen Dokumentationsflusses über alle Projektphasen hinaus werden außerdem automatisch Abweichungen von Plan- und Ist-Zustand offensichtlich.

Extraktions- und Beladezeitfenster

Das nächtliche Extraktions- und Beladezeitfenster wird häufig durchbrochen, da Ladeabhängigkeiten sehr komplex sind, bestehende Delta-Mechanismen nicht genutzt werden oder ABAP-Routinen schlicht inperformant sind. Nur Insider können Ladeanhängigkeiten bewerten und ggfs. reduzieren. Ein Überblick über ungenutzte Möglichkeiten der Delta-Beladung lässt sich systemweit nur schwierig verschaffen. Auch eine systemweite Analyse von ABAP-Routinen und eine Bewertung deren Laufzeit wird selten durchgeführt, kostet Zeit und damit Geld.

Ladeabhängigkeiten werden durch die visuelle Aufbereitung transparent. Vordefinierte Performanceanalysen decken ungenutzte Delta-Mechanismen und inperformantes ABAP-Coding auf. Reagieren Sie pro aktiv auf kritische Zeitfenster und warten Sie nicht darauf, bis diese durchbrochen werden.

Performanceprobleme im Reporting und deren Analyse

Regelmäßig hört man aus dem Fachbereich, dass Queries immer langsamer laufen. Als Allheilmittel wird gegenwärtig HANA und der Business Intelligence Accelerator (BIA) eingesetzt. Beide Lösungen bestechen durch ihre einfache Integration in die Systemlandschaft, beide haben jedoch einen nicht zu verachtenden Preis. Dabei hilft bereits häufig die Einhaltung von einfachen Designempfehlungen (Dimensionierung, Aggregate, usw.) Performanceprobleme zu vermeiden. Im Betrieb ist eine flächendeckende Überwachung dieser Designempfehlungen schwierig. Um Performanceprobleme analysieren zu können, muss der technische Content installiert sein. Viele Kunden haben zwar den technischen Content im Einsatz, haben aber nicht die nötigen Ressourcen diesen zu betreuen, Engpässe zu prognostizieren und adäquat zu reagieren.

Durch die Visualisierung des technischen Contents lassen sich Performanceprobleme aufdecken.